Remote für Deutschland

VPN einrichten: WireGuard, IPsec, Standortvernetzung und Homeoffice

Fernzugriff ist der häufigste Einstiegspunkt für Angreifer: offene Remotedesktop-Ports, Portweiterleitungen auf das NAS, VPN-Zugänge ohne zweiten Faktor. Ich richte VPN-Lösungen ein, die sicher und im Alltag unauffällig sind: WireGuard für schnelle, schlanke Verbindungen, IPsec für die Kopplung mit Firewalls anderer Hersteller, OpenVPN dort, wo es bereits etabliert ist.

Ob zwei Standorte, zwanzig Homeoffice-Arbeitsplätze oder die Anbindung von Cloud-Servern an das Firmennetz: Sie bekommen ein Netzkonzept mit sauberem Routing, Benutzerverwaltung, Zwei-Faktor-Anmeldung und einer Dokumentation, mit der auch andere Techniker weiterarbeiten können.

Leistungen im Detail

  • Site-to-Site-VPN zwischen Standorten, Rechenzentren und Cloud-Anbietern mit WireGuard oder IPsec, auf Wunsch redundant
  • Homeoffice- und Client-VPN mit WireGuard, OpenVPN oder IPsec für Windows, macOS, Linux, iOS und Android
  • Zwei-Faktor-Anmeldung, Zertifikate oder Anbindung an Active Directory, Entra ID und RADIUS
  • VPN-Gateways auf OPNsense, pfSense, MikroTik, UniFi oder Linux-Servern, Hochverfügbarkeit mit CARP oder keepalived
  • Routing und Firewall-Regeln im VPN: nur die Dienste erreichbar, die gebraucht werden, Split-Tunnel oder Full-Tunnel nach Bedarf
  • Ablösung von Portweiterleitungen, offenen RDP-Zugängen und Fernwartungswerkzeugen durch ein VPN
  • Zero-Trust-Alternativen wie Tailscale oder NetBird, wenn klassische Gateways nicht passen
  • Onboarding und Offboarding von Nutzern, Dokumentation, Monitoring der Verbindungen

Typische Einsätze

  • Zwei Standorte eines Unternehmens werden per WireGuard über OPNsense-Firewalls gekoppelt, Dateiserver und Telefonie laufen standortübergreifend.
  • Zwanzig Homeoffice-Arbeitsplätze bekommen WireGuard mit Zwei-Faktor-Anmeldung, der offene Remotedesktop-Port wird geschlossen.
  • Server bei einem Cloud-Anbieter werden per IPsec an das Rechenzentrum angebunden, Datenbank und Backup laufen nur noch verschlüsselt intern.
  • Ein NAS mit Portweiterleitung wird hinter ein VPN gelegt, der Zugriff bleibt für alle Mitarbeiter genauso bequem.

Ablauf

  1. Anfrage

    Sie beschreiben kurz Ihr Anliegen über das Formular, per WhatsApp oder im Live-Chat.

  2. Einschätzung

    Innerhalb eines Werktags erhalten Sie eine Einschätzung mit Aufwand, Preis und Terminvorschlag.

  3. Umsetzung

    Ich setze die Arbeit persönlich um, remote per gesichertem Zugang oder vor Ort. Sie bekommen laufend Rückmeldung.

  4. Abnahme und Rechnung

    Dokumentierte Übergabe, danach Rechnung durch die KernelHost GmbH mit bequemer Zahlung über kernelhost.com.

Fragen zu dieser Leistung

WireGuard, IPsec oder OpenVPN?

WireGuard ist schnell, schlank und einfach zu prüfen, meine erste Wahl für neue Installationen. IPsec, wenn Sie Firewalls verschiedener Hersteller koppeln oder Vorgaben es verlangen. OpenVPN, wenn es bereits läuft und Clients es voraussetzen.

Ist ein VPN nicht kompliziert für die Mitarbeiter?

Nein. Auf Notebooks und Smartphones ist die Verbindung ein Klick oder startet automatisch, sobald das Firmennetz gebraucht wird. Aufwand entsteht nur beim Einrichten, und das übernehme ich.

Können Sie auch Cloud-Server an unser Netz anbinden?

Ja. Server bei Hetzner, OVH, AWS, Azure oder der KernelHost GmbH werden per VPN so angebunden, dass Datenbank, Backup und Verwaltung nur noch über das interne Netz laufen und keine Ports ins Internet offen sind.

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Schildern Sie mir kurz Ihr Vorhaben. Sie erhalten innerhalb eines Werktags eine Einschätzung mit Aufwand und Preis.